Wasserspender Test

Wasserspender Test

Um den Körper bei Laune zu halten, die Augen besser zu befeuchten und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern, ist es wichtig, viel zu trinken. Das lange Sitzen am Arbeitsplatz lässt diesen Aspekt oft vergessen. Dabei ist allseits bekannt, dass man mindestens 2 Liter Wasser pro Tag trinken sollte. Im Allgemeinen spricht man von Flüssigkeit. Jedoch sind 2 Liter Kaffee oder Coca-Cola wohl nicht besonders förderlich. Wir zeigen die besten Wasserspender und vergleichen diese direkt. Das hilft bei der Anschaffung eines solchen Geräts. Möchte man einen Wasserspender kaufen, gibt es nämlich deutlich mehr zu beachten, als man zunächst annimmt.

Empfehlung
Preistipp
Top Leistung
Name
Wasserspender / Minikühler
Jocca 1102 Wasserspender mit Tank, Weiß und Dunkelviolett
Digitaler Wasserspender heiß+kalt inkl. Eiswürfelbereiter Icemaker Syntrox
Wasserspender Winix WCD 710 C Flasche gekühlt und Raum-Kühler
Orbegozo DA 5525 Wasserspender für Kaltwasser, 65 W
Bewertung
92,1
91,9
91,4
90,4
88,5
Preis
79,90 €
73,05 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar
79,15 €
Tankvolumen
7,5l
7l
1,5l für Eiswasser, 1l für Heißwasser, zusätzlicher Tank für gewöhnliches Wasser
-
7l
Benötigt Strom
Heißwasser
Kaltwasser
Wasserauffangschale
Empfehlung
Name
Wasserspender / Minikühler
Bewertung
92,1
Preis
79,90 €
Tankvolumen
7,5l
Benötigt Strom
Heißwasser
Kaltwasser
Wasserauffangschale
Preistipp
Name
Jocca 1102 Wasserspender mit Tank, Weiß und Dunkelviolett
Bewertung
91,9
Preis
73,05 €
Tankvolumen
7l
Benötigt Strom
Heißwasser
Kaltwasser
Wasserauffangschale
Top Leistung
Name
Digitaler Wasserspender heiß+kalt inkl. Eiswürfelbereiter Icemaker Syntrox
Bewertung
91,4
Preis
Derzeit nicht verfügbar
Tankvolumen
1,5l für Eiswasser, 1l für Heißwasser, zusätzlicher Tank für gewöhnliches Wasser
Benötigt Strom
Heißwasser
Kaltwasser
Wasserauffangschale
Name
Wasserspender Winix WCD 710 C Flasche gekühlt und Raum-Kühler
Bewertung
90,4
Preis
Derzeit nicht verfügbar
Tankvolumen
-
Benötigt Strom
Heißwasser
Kaltwasser
Wasserauffangschale
Name
Orbegozo DA 5525 Wasserspender für Kaltwasser, 65 W
Bewertung
88,5
Preis
79,15 €
Tankvolumen
7l
Benötigt Strom
Heißwasser
Kaltwasser
Wasserauffangschale

 

Wasserspender für Zuhause und das Büro

  • Eine Wasserleitung kann nicht überall sein. Ein Wasserspender hingegen schon. Einfach dort platzieren, wo man ihn am meisten benötigt.
  • Viele Wasserspender funktionieren auch ohne Strom. Zwar gibt es dann Einschränkungen bei Heiß- oder Kaltwasser. Funktionieren tut der Spender aber trotzdem.
  • Frisches Quellwasser, das die Leitung nicht immer bieten kann. Je nachdem, womit man den Wasserspender befüllt, kann man die Qualität des Wassers durchaus steigern.
  • Kein Schleppen von Mineralwasserflaschen oder Tafelwasser. Besonders kleine Wasserspender haben auch eher kleinere Wassertanks. Diese lassen sich einfach austauschen und reichen trotzdem für eine Weile.
  • Egal ob Wasserspender für Zuhause oder Wasserspender für das Büro. Der Einsatzzweck ist praktisch derselbe. Der Unterschied liegt in der Menge. Sollte man Wasserspender für große Unternehmen oder Büros benötigen, gibt es mehrere Optionen. Zum einen kann man natürlich mehrere Wasserspender aufstellen. Andererseits gibt es aber auch die Möglichkeit, große Maschinen anzuschaffen. Diese sind in der Lage schnell und äußerst lange Wasser zu liefern.

Wasserspender kaufen: worauf achten?

Wasserspender wurden ursprünglich für den Einsatz in Büros konzipiert. Zwar werden sie auch für Zuhause immer beliebter. Doch der grundlegende Sinn ist, dass es ein verteilteres Wassersystem in großen Gebäuden gibt. In langen Gängen oder großen Hallen kann so Abhilfe geschaffen werden. Denn wie sollte sonst mitten im Raum eine Wassersspendestelle entstehen, ohne neue Leitungen zu verlegen? Gerade für Unternehmen, die ihre Büros mit Wasserspendern austatten, gibt es genügend attraktive Optionen, diese laufend neu befüllen zu lassen. Lieferanten wechseln dabei die großen 50l Flaschen, nehmen leere Flaschen mit und sorgen für Nachschub im Lager. Das Wasser wird auf diese Weise also sicher nicht knapp.

Funktionen von Wasserautomaten & Trinkwasserspendern

Die Auswahl an Wasserautomaten ist groß. Die Bezeichnungen dafür sind es ebenfalls. Egal ob Wasserspender, Wasserautomaten, Trinkwasserspender, Trinkwasserbrunnen oder Trinkbrunnen. Alle Namen betiteln ähnliche Produkte. Wichtiger als diese Namensvielfalt ist jedoch die Funktionsvielfalt, die sich in den Geräten versteckt. Damit hat sich unser Wasserspender Vergleich beschäftigt.

Wassertank

Ein kleiner Wasserspender von Jocca

Ein kleiner Wasserspender von Jocca

Ein wichtiges Kriterium, wenn es darum geht einen Wasserautomaten zu kaufen, ist die Größe seines Wassertanks. Je nachdem, wie viele Personen den Wasserspender bedienen, ist eine andere Kapazität erforderlich. Für den Einsatz des Wasserspenders Zuhause genügt ein 7l Tank in der Regel. Schließlich kann man damit grob gerechnet 4 Personen einen Tag lang problemlos versorgen. Deutlich länger, wenn man bedenkt, dass Menschen auch zur Arbeit und in die Schule gehen. Außerdem wird der Wasserspender vermutlich nicht die einzige Trinkquelle sein. Gerne macht man sich mal eine Flasche oder Dose eines Softdrinks auf. Oder man trinkt Milch zum Frühstück. Gründe gibt es viele, warum der Wasserspender mit 7l lange Zeit verwendet werden kann. Auch im Büroalltag können 10l genügen. Die Grundlage dafür ist die Anzahl an Personen, die davon trinken. Unsere Faustregel lautet: Der Wassertank sollte ca. 1l pro damit interagierender Person fassen. Gerne natürlich auch mehr. Sollten mehrere Flaschenwechsel pro Tag vonnöten sein, kann man neue Flaschen gleich daneben lagern um den Wechsel zu beschleunigen.

Heiß- und Kaltwasser

Nicht alle, aber viele Wasserautomaten bieten sowohl heißes, als auch kaltes Wasser an. Man kennt diese Funktionen aus den Wartezimmern von Ärzten oder Werkstätten. Kleine, weiße Tüten dienen als Glas und man hat die Auswahl zwischen Heiß- und Kaltwasser. Meistens empfiehlt sich eine Mischung aus beidem um sich einerseits nicht zu verbrühen, andererseits nicht zu erfrieren. Wasserspender fürs Büro haben das meist besser gelöst. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise ist auch die Leistung von kleineren Wasserautomaten nicht ganz so groß. Das empfinden wir aber als positiven Aspekt. Heißes Wasser, das sofort zu Verbrühungen führt und kaltes Wasser, das einem das Gehirn einfriert ist nicht zweckmäßig. Während überdurchschnittlich warmes Wasser für die Zubereitung von Tee immer noch ausreichend ist, kann man normal gekühltes Wasser gut trinken.

Nicht alle Wasserspender bieten die Option von Heiß- und Kaltwasser. Besonders die Heißwasseroption gibt es nur bei jenen Wasserautomaten, die mit Strom arbeiten. Sollte man diese nicht an das Stromnetz anschließen, liefern sie entweder Wasser in Zimmertemperatur, oder aber gar keines. Möchte man hier die größtmögliche Flexibilität beibehalten, ist es wichtig auf diese Funktionen zu achten. Kaltwasser wird bei günstigen Wasserspendern eher angeboten, als Heißwasser. Leistungsstarke Modelle besitzen aber beide Funktionen.

Ein Wasserautomat mit Heiß- und Kaltwasserfunktion

Ein Wasserautomat mit Heiß- und Kaltwasserfunktion

Bauweise

Im Wasserspender Test zeigte sich, dass die Geräte teils stark unterschiedlich gebaut sind. Nicht alle besitzen ein Auffangbecken für Wasser. Wir empfehlen aber dringen, ein Gerät mit einer solchen Tropfschale zu kaufen. Andernfalls kommt es schnell zu einer Ansammlung von Wassertropfen, wo man sie nicht haben möchte. Auch auf die äußere Form kommt es an. Besonders wenn der Wasserspender Zuhause eingesetzt werden soll, muss er auch wo Platz finden. Es gibt Modelle, die nicht auf einem hohen Sockel stehen, und somit auf einer Anrichte oder einem Kästchen Platz finden können. Dasselbe gilt natürlich auch für Wasserautomaten im Büro. Wenn sich Büros zu je 20 Personen einen Wasserspender teilen, kann auch dieser beliebig platziert werden. Je nach optischen Wünschen und der Art und Weise, wie das Gerät in den Raum passt, können das Äußere und die Bauweise beachtet werden.

Größe des Wasserspenders

Insgesamt spielt auch die Größe des Wasserautomaten eine Rolle. Wir haben bereits darauf hingewiesen, dass sich im Zuge des Wasserspender Vergleichs schnell zeigte, wie groß die optischen Unterschiede der Geräte sind. Die allgemeine Größe ist ebenfalls für das Platzieren in einem Raum wichtig. Möchte man den Wasserspender für Zuhause kann auch der Transport oder die Mobilität relevant sein. Während die Erstlieferung oft im Kauf inkludiert ist, gilt das nicht für alle folgenden Neuplatzierungen. Soll der Wasserautomat also halbwegs mobil eingeplant werden, muss man das bereits vor der Anschaffung einplanen.

 

Leitungswasser oder Mineralwasser

Die Frage nach der besseren Option in der Gegenüberstellung Leitungswasser oder Mineralwasser stellte sich im Zuge des Wasserspender Tests häufig. Die simple Antwort ist jedoch, dass man sich mit einem Wasserautomaten gar nicht entscheiden muss. Zum einen gibt es Trinkwasserspender, die direkt an das Leitungswassernetz angeschlossen werden können. Diese liefern damit dauerhaft Trinkwasser. Auch die Option für Mineralwasser bzw. Sodawasser gibt es bei manchen Wasserspendern. Den Einsatzmöglichkeiten sind damit keine Grenzen gesetzt. Wir vergleichen hier trotzdem die Vor- und Nachteile von Leitungswasser und Mineralwasser. Gegen eine Mischung der beiden Variaten spricht allerdings nichts.

Digitale Wasserspender bieten meist mehr Funktionen

Digitale Wasserspender bieten meist mehr Funktionen

  • Leitungswasser: Wasser, das aus der Leitung kommt, gilt immer noch als Hauptbezugsquelle von Trinkwasser. Obwohl viele Personen auf Mineral, Soda-Streams oder Plastikflaschen für Wasserspender setzen, bleibt die Trinkwasserleitung ungeschlagen. Kritiker von Leitungswasser behaupten, die Leitungen wären veraltet und unsauber. Dem ist jedoch zu entgegnen, dass das Wasser für Mineral oder Soda ebenfalls durch diese Leitungen fließen muss, bevor es abgefüllt wird. Der Vorteil von Leitungswasser ist, dass es nicht mit Plastik in Berührung kommt und somit frei von diversen Schadstoffen bleibt.
  • Mineralwasser: Diese Kategorie umfasst eigentlich nicht nur Mineralwasser, sondern auch Sodawasser. Zwar besteht zwischen den beiden Kategorien sehr wohl ein Unterschied, nämlich die zugegebenen Mineralstoffe im Mineral. Jedoch bleibt der Geschmack und die Wirkung davon praktisch gleich. Während manche Haushalte weiterhin darauf setzen, schwere Mineralflaschen nach Hause zu schleppen, verwenden andere Soda-Streams, um das Leitungswasser mit Kohlensäure zu versetzen. Ähnliche Optionen gibt es auch mit manchen Wasserspendern. Der Tank beinhaltet dabei gewöhnliches Trinkwasser. Die Maschine bietet jedoch eine Option zum Versehen mit Kohlensäure, was zu Soda-ähnlichen Ergebnissen führt. Wie bereits erwähnt kritisieren Gegner solcher Vorhaben die langen Lagerzeiten in Plastikflaschen. Angeblich lösen sich dabei Teile vom Plastik und vermischen sich mit dem Wasser. Auch die langen Lagerzeiten selbst werden kritisiert. Das kommt vor allem daher, dass man nicht nachvollziehen kann, wie lange das Wasser bereits herumsteht.

Wasserspender Angebote

Wir haben im Rahmen des Wasserspender Tests bereits mehrfach erwähnt, dass die Auswahl durchaus groß ist. Obwohl die breite Masse kaum Markennamen kennen dürfte, die Wasserautomaten produziert, gibt es glücklicherweise trotzdem viele davon. Wir stellen empfehlenswerte Unternehmen kurz vor.

Elektrischer Wasserspender von Domoclip mit schöner Optik

Elektrischer Wasserspender von Domoclip mit schöner Optik

  • Domoclip: Als französischer Anbieter von Haushaltselektronik positioniert sich Domoclip als Unikat. Uns ist kein anderer namhafter Hersteller aus Frankreich bekannt, der auch Wasserspender produziert. Neben dieser Nische konzentriert sich Domoclip auch auf Küchengeräte, Staubsauger und Rasierer.
  • Goso: Als Anbieter vieler Haushaltsgeräte weist Goso Erfahrung in diesem Segment auf. Es befindet sich zwar nur ein Wasserspender im Sortiment von Goso, dieser überzeugt allerdings mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.
  • Jocca: Der Fokus von Jocca liegt auf Küchengeräten. Da auch ein Wasserspender in der Küche stehen kann, passt das grundsätzlich. Der Firmensitz von Jocca befindet sich in Spanien.
  • Orbegozo: Ein weiteres Unternehmen mit Fokus auf Haushaltsgeräte trägt den Namen Orbegozo. Heizungssysteme, Ventilatoren und Kühlrschränke sind nur einige Beispiele für Produkte von Orbegozo.
  • Syntrox: Als deutsches Unternehmen mit vielen hochwertigen Geräten im Sortiment genießt Syntrox einen guten Ruf. Egal ob Weinkühlschränke, Waschmaschinen, Eismaschinen oder Wasserautomaten. Hier wird jeder glücklich, der den Haushalt ausstatten möchte.
  • The WCD Group: Die WCD Group unterteilt die angebotenen Produkte in vier Kategorien: Wasserkühler, Wasserkocher, Wasserarmaturen und Luftbefeuchter. Durch die Hochwertigkeit konnte sich die WCD Group mit der Untermarke Winix einen guten Ruf erarbeiten.

Zuletzt aktualisiert: 25.12.2018. Affiliate Links & Bilder der Amazon Product Advertising API.

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Damian administrator

2 Kommentare bisher

MainzerEingestellt am12:34 pm - Mrz 30, 2018

Werdet ihr auch einen Vergleich größerer Wasserspender machen? Hier sind die meisten ziemlich klein.

    BernhardEingestellt am2:42 pm - Mrz 30, 2018

    Hallo Mainzer,
    gerne können wir auch einen Vergleich von Wasserspendern vornehmen, die ausschließlich für Großbüros gedacht sind. Die Auswahl, die für den aktuellen Wasserspender Vergleich herangezogen wurde, bietet allerdings ebenfalls Optionen für den Büroalltag. Unter anderem stellen Syntrox und Winix/WCD leistungsstarke Geräte zur Verfügung.

    Liebe Grüße,
    Bernhard (Bürobedarf.tips Team)

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